Samstag, 7. Januar 2017

Auf ein Neues!



Ich hoffe, meine werten Leser sind alle gut ins neue Jahr gerutscht, haben sich an Silvester keine Alkoholvergiftung eingefangen oder sonst wie irgendwelchen Ärger bringenden Blödsinn gemacht, und haben sich selbstredend zu Weihnachten reichlich beschenken lassen, vorzugsweise mit schönen neuen Spielen. Ich selbst bekam gleich drei heiß ersehnte Games zu Weihnachten, alle für meinen immer noch recht neuen Nintendo New 3DS XL, den ich mir ohnehin erst zu Ostern endlich doch noch gegönnt hatte. Die Gelegenheit um im eisig kalten Winter gemütlich im kuscheligen Wohnzimmer auf der Couch lümmelnd daddeln zu können. Eines dieser 3DS Games wäre für mich übrigens noch ein heißer Kandidat auf das Spiel des Jahres 2016, allerdings werde ich wohl noch eine Weile brauchen, um das JRPG-Monster Shin Megami Tensei IV – Apocalypse durchzuzocken. Auch die anderen beiden Titel sind JRPGs, nämlich das ebenfalls erst im Dezember erschienene 7th Dragon III – Code: VFD sowie der schon etwas ältere Dungeon-Crawler mit den Charakteren aus Persona 3 und 4: Persona Q – Shadow of the Labyrinth. Alle drei bieten zusammen locker Futter für einige 100 Spielstunden.

Apropos persönliche Highlights 2016, tatsächlich sind die meisten Spiele, die ich im vergangenen Jahr gezockt habe und teilweise aktuell auch immer noch spiele, durchaus schon älter, da ich kaum noch Titel zum Erscheinen geschweige denn zum Vollpreis kaufe. Eine große Ausnahme war Tokyo Mirage Sessions #FE für die Wii U, das mit seinem erfrischendem Idol-Thema dann auch ganz weit oben in meiner Gunst landete. Weitere absolute Knaller, in unbestimmter Reihenfolge, da meist viel zu verschieden um sie direkt vergleichen zu können, waren für mich das hervorragende Action-RPG Grim Dawn von den Titan Quest-Machern, die beiden Episoden-Adventures Dreamfall Chapters und das hochgelobte Life is Strange sowie das bereits kürzlich hier schon erwähnte Trading Card Game Shadowverse, das immer mal wieder für ein paar vergnügliche Runden gut ist.

Und hier sind jetzt die Vollversionen der Spielezeitschriften im Januar:

- Assassin's Creed 3 - Computer Bild Spiele Gold 2/17
Kürzlich umsonst bei uPlay und aktuell im Humble Bundle, ist aber auch ein tolles Spiel.

- Trials Fusion sowie Shtriga - Summer Camp - Computer Bild Spiele 2/17
Das coole Motorrad-Geschicklichkeitsspiel und vielleicht bester Teil der Reihe von 2014 sowie wieder ein Wimmelbild-Spiel, für die Casuals.

- Lords of the Fallen - PC Games Hardware 2/17
Siehe mal wieder die PC Games vom Vormonat.

- Tropico 5 - PC Games Extended 1/17
Schönes Aufbau-Strategiespiel und Wirtschaftssimulation, der aktuelle Teil der Serie, der 2014 erschienen ist.

- Deponia, Chaos auf Deponia und The last Tinker – City of Colors - Gamestar XL 1/17
Die ersten beiden Deponia Point & Click Adventures und ein farbenfrohes Action-Adventure für Kinder und Erstlingswerk von Mimimi Productions, die gerade mit dem Commandos-Klon Shadow Tactics – Blades of the Shogun für Aufmerksamkeit sorgen.

Auch online gibt es wieder was zum Abstauben, in der aktuellen „Auf’s Haus“-Aktion bei Origin können Spieler den zweiten Teil der Mass Effect-Trilogie von 2010 kostenlos einsacken. Und es lohnt sich, Mass Effect 2 von Bioware gilt nicht umsonst als der beste Teil der Reihe, der auch trotz des Alters selbst optisch noch einiges hermacht und spieltechnisch ohnehin überragend ist.

Im Dezember bot uPlay den dritten Teil der Assassin’s Creed-Reihe kostenlos an, aktuell findet er sich auf der Computer Bild Spiele. Wer die (fast) volle Packung der Templer gegen Assassinen Handlung zum Schnäppchenpreis möchte, der sollte dieser Tage auf humblebundle.com vorbeischauen. Zum „pay what you want“-Preis gibt es für uPlay Assassin’s Creed 1 sowie die drei sehr gelungenen Ableger der Chronicles-Serie: China, India und Russia. Für nicht ganz 8 Euro bekommt der geneigte Spender noch die PSP Portierung Assassin’s Creed: Liberation HD, die Assassin’s Creed 2 Deluxe Edition sowie Assassin’s Creed 3 mit dem The Tyranny of King Washington: The Infamy DLC. Für schlappe 14 Euro kommen noch Assassin’s Creed: Brotherhood und das grafisch spektakuläre Assassin’s Creed: Unity hinzu.

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